Ich schreibe nicht, weil ich auf alles eine Antwort habe. Ich schreibe, weil das Leben mich gelehrt hat, genauer hinzusehen.
Als Beobachterin des Lebens faszinieren mich die Geschichten, die Menschen prägen, verändern und wachsen lassen. Viele meiner Gedanken entstehen mitten im Alltag - in Begegnungen, in Gesprächen, in stillen Momenten oder dort, wo Hoffnung plötzlich wieder sichtbar wird.
In meinen Büchern geht es um Liebe und Verlust, um Mut und Vertrauen, um Abschied und Neubeginn. Vor allem aber geht es um Menschen.
Ich möchte nicht belehren. Ich möchte berühren.
Ich wünsche mir, dass meine Worte begleiten, berühren und manchmal genau den Gedanken schenken, der im richtigen Moment gebraucht wird.
Wenn meine Bücher ihren Leserinnen und Lesern das Gefühl geben, verstanden zu werden oder neue Hoffnung zu finden, dann haben sie ihren Zweck erfüllt.
Denn ich wünsche mir, dass jedes meiner Bücher möchte nicht nur gelesen, sondern auch gefühlt wird.
Jasmina Marks, Juli 2026