Jasmina Marks
Jasmina Marks

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,

 

jetzt habt Ihr wochenlang meine Freude über dieses Buch mitgetragen, dass ich Euch nun einen Einblick geben möchte in das, worum es in „Was Lotta denkt“ eigentlich geht …


 Wer meine Bücher kennt, mich auf Lesungen erlebt hat, wird von mir nichts erwarten, was nicht irgendwie damit zu tun hat, den Leuten zu vermitteln, dass es sich immer lohnt aufzustehen für sich selbst … Das wird mir immer ein wichtiges Anliegen bleiben und gehört zu mir, wie kaum etwas anderes!!!

 


 Lotta nun ist diejenige, die die Gesellschaft als auch die Kirche und damit Obrigkeiten an sich hinterfragt … sie will wissen, warum es so wichtig ist, die Menschen „klein“ zu halten … woher kommt das eigentlich und welchen Sinn macht es denn …

 Es gibt da draußen nämlich ganz viele arme Seelen, die nicht an sich selbst glauben können, denen der Mut fehlt, sich selbst treu zu sein, die – bei genauerem Hinsehen - noch nicht einmal wissen, WER sie wirklich sind …. und deswegen sich ein Leben lang quälen … denen es an dem mangelt, was so unglaublich wichtig ist für ein glückliches Dasein:

 Vertrauen in die eigenen Kräfte, die JEDER von uns in sich trägt, die aber nur wenigen tatsächlich bewusst sind - leider!!!!

 

Lotta findet diesen Umstand furchtbar und widmet sich gedanklich all jenen, die glauben, etwas „Besseres“ zu sein … soviel Besser zu sein, dass sie anderen vorgeben, was sie zu denken und zu fühlen haben …. die Kirche ist da eine erste Anlaufstelle … aber kann man wirklich blind allem vertrauen, was man gesagt bekommt???? Was denn wäre, wenn GOTT vielleicht anders ist, als man immer gesagt bekommt ...

 Sie wagt es unverblümt, hinter die Fassaden zu schauen und somit zu überprüfen, wie viel denn von dieser übergeordneten Stellung einem schärferen Hinsehen eigentlich Stand halten würde …. was wiederum dazu führt, dass sie natürlich an so mancher Stelle wirklich ins Grübeln kommt … und auch ernsthaft Zweifel anmeldet, ob dieser Weg, der Weg des ständigen „Gebückt-seins“ vor der Obrigkeit einer ist, der wirklich ALLEN gut tut … und auch im Interesse von Gott selbst liegen würde ...

 oder nicht vielleicht doch eher nur jenen menschlichen Wesen von wirklichem Nutzen ist, die auch von der sich daraus erwachsenden Macht profitieren!

 

 Natürlich motzt Lotta auch an so mancher Stelle – ganz einfach weil es sie ärgert, maßlos wütend macht, dass es durch solch ein Verhalten vornehmlich an einem mangelt: an Respekt und Achtung vor dem Einzelnen … dem es schlecht geht und der am Boden liegt und eigentlich nur eines bräuchte, Anerkennung seiner inneren Not – und sicherlich auch eine helfende Hand … eine aufrichtig helfende Hand!!!!

 Und es mangelt auch an ernsthaften Grundlagen, die es den Menschen ermöglicht, sich selbst zu vertrauen ...

 WER außer Gott sollte und könnte ein wirkliches Interesse daran haben, dass wir unseren Weg finden ... - ... die Menschen???? - Nicht unbedingt, wie Lotta feststellt ...

 


 Einerseits möchte ich dieses Buch als Denkanstoß verstanden wissen …. als eine Anregung dafür, wie es einem gelingen kann, sich zu lösen von allem, was einem schadet … denn DAS, was uns gut tut und glücklich macht, kann jeder von uns nur für sich selbst entscheiden und niemand sonst … nichts davon hat eine allgemeine Gültigkeit, eben weil wir alle verschieden sind – und das ist auch gut so!!!


 Und andererseits ist es ein vehementer Appell für die Liebe, die wir alle wollen und brauchen … ohne die wir todunglücklich werden!!! - Die Liebe zu uns selbst als auch zu unseren Nächsten … und welche Rolle eigentlich Gott eben dabei spielen kann … was sich alles ändert, wenn man mal die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten würde …

 

 Ich bin fest davon überzeugt, dass es einige geben wird, die sich in dem Buch wiederfinden werden und Lotta sehr gut folgen können – eben weil sie wissen, wie es ist, wenn man ständig gegängelt und unterdrückt wird, ohne Rücksicht auf die eigenen Gefühle …

 Aber die anderen, die, die sich fühlen werden, als hält man ihnen ungefragt einen Spiegel vor die Nase, wird es auch geben … und die werden dieses Buch sicherlich nicht unbedingt schätzen …

 und doch werden auch sie vielleicht anfangen, darüber nachzudenken … denn genau DAS wollte ich erreichen, dass Ihr darüber nachdenkt … Eure eigene Position für Euch herausfindet und zu dieser dann auch stehen könnt – stets eines IMMER im Blick:

 den Glauben an Euch selbst und die Kräfte, die Ihr in Euch tragt um hinein gehen zu können, in ein glückliches Leben, das nur und ausschließlich dann von Dauer sein wird, wenn Ihr Euch Eurer selbst bewusst seid!!!

 

 

Von Herzen ganz viel persönliche Bereicherung beim Lesen von „Was Lotta denkt“

 

 

 


                            Eure


                               Jasmina

 

 

 

 

ÄHM - natürlich komme ich auch gerne vorbei und lese aus "Lotta" ... und hoffe auf vielversprechende Diskussionen im Anschluß ... - ... bei Interesse, meldet Euch, ich freue mich auf Euch!!!!

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© Jasmina Marks